Subaru Geschichte - Garage Lutz AG

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Subaru Geschichte

Diverses

Das Unternehmen

Subaru ist die Automarke von Fuji Heavy Industries (FHI), einem der grössten japanischen Hersteller von Transporttechnologie. Neben den Subaru Automobilen entwickelt und baut FHI Lokomotiven und Busse, Industrieanlagen, Zivil- und Militärflugzeuge und ist am Bau der Raumfähre "HOPE" beteiligt. Es ist das Ziel von FHI, mit der Entwicklung von Premiumprodukten ein bedeutender Spieler auf der globalen Bühne des 21. Jahrhunderts zu sein. Im Interesse des Menschen und seiner Umwelt schafft FHI mit Pioniergeist und Respekt vor Erhaltenswertem individuelle, zukunftsweisende Produkte. Das Unternehmen entwickelt seine Technologien aus einer freien Geisteshaltung, die von flexibler Aufgeschlossenheit und unablässigem Engagement geprägt ist.




Die Herkunft des Namens Subaru

Der erste Präsident von Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Kenji Kita, hatte sehr bestimmte Meinungen über Autos. "Wenn Ihr ein Auto baut, baut ein richtiges Auto." "Japanische Autos sollten japanische Namen haben." Kita brannte darauf, Autos zu bauen, und war denn auch Feuer und Flamme für den 1954 fertig gestellten Prototyp des P-1.Innerhalb der Firma wurden Namensvorschläge für den P-1 gesucht, aber keiner gefiel so richtig. Schliesslich gab Kenji Kita dem Auto den Namen, den er in Gedanken schon lange mit sich herumgetragen hatte: Subaru. Subaru ist der Name einer Gruppe von Himmelskörpern im Sternbild Taurus. Sechs der Sterne sind mit blossem Auge sichtbar, ungefähr 250 weitere lassen sich durch ein Teleskop ausmachen.Im Westen wird die Sternengruppe Pleiaden genannt, in China Mao und in Japan Subaru (= "regieren" oder "sich zusammentun"). Ein anderer japanischer Name ist Mutsuraboshi ("Sechs Sterne"), wie er häufig in alten japanischen Dokumenten und in der Literatur auftaucht. Offensichtlich ist es eine Himmelserscheinung, welche die Japaner seit alter Zeit lieben. Interessant ist zudem auch, dass FHI aus dem Zusammenschluss von sechs Firmen entstand, was dem Namen Subaru eine zusätzliche Bedeutung gibt.




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Die Geschichte

1917 – 1953


1917 Chikuhei Nakajima gründet das Aircraft Research Laboratory
Ursprünglich ein Flugzeughersteller, steigt die Firma ins Autogeschäft ein.
FHI geht zurück auf Nakajima Aircraft, die von Chikuhei Nakajima (1884 - 1949) 1917 als Aircraft Research Laboratory gegründet wurde. Standort war Gunma, ca. 70 km nördlich von Tokyo, wo heute das Produktionswerk von Subaru steht. Nakajima, ein Bauernsohn und Absolvent der Marineakademie, hatte vom ersten Flug der Gebrüder Wright gehört und war seitdem vom Traum des Fliegens besessen. Aus der Marine ausgetreten, gründete er seine eigene Firma, die zu Japans führendem Flugzeughersteller wurde. 1945 kam das Ende, und die Firma startete neu als Fuji Sangyo. Mit den Erfahrungen aus dem Flugzeugbau wurden erst Motorroller und Autobuskarosserien gefertigt, bis die Firma zum vollwertigen Automobilhersteller wurde.


1931 Aircraft Research Laboratory wird zu Nakajima Aircraft Co., Ltd.


1945 Nakajima Aircraft wird zu Fuji Sangyo Co., Ltd.


1946 Fuji Sangyo lanciert den "Rabbit" Motorroller


Im Juni 1946 konstruierte Fuji Sangyo den Prototypen des ersten japanischen Motorrollers, der im darauf folgenden Jahr als "Rabbit" lanciert wurde. Er rollte auf ehemaligen Flugzeug-Heckrädern; der Motor hatte 135 ccm und leistete 2 PS. Das Interesse des Publikums war gross. Hier präsentierte sich ein Fahrzeug, das in der schwierigen Nachkriegszeit eine neue Mobilität in Aussicht stellte.





Rabbit S-1


1950 Fuji Sangyo in 12 Firmen aufgeteilt


1953 Gründung der Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI)
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1954 - 1969

1954 Bau des P-1 Prototyps, 1954 unter dem Namen Subaru vorgestellt


Dieser 1500er war das erste japanische Auto mit selbsttragender Karosserie. Die vordere Querlenker-Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und doppelt wirkenden Öldruckdämpfern gab ihm ein ausgezeichnetes Fahrverhalten und hohen Komfort; hinten kam eine Starrachse mit Dreiblattfedern und ebenfalls doppelt wirkenden Öldruckdämpfern zum Einsatz. Aus finanziellen Gründen kam die Produktion nicht in Gang; doch erwies sich dieses Auto von grossem Wert für die spätere Entwicklung der Modelle Subaru 360 und Subaru 1000.



P-1 (Subaru 1500)


1958 Einführung des Subaru 360 Minicar


Der erste in Serie produzierte Subaru entsprach den Vorstellungen eines Kleinfahrzeugs für das Volk, das sich in jener Zeit mehrheitlich kein Auto leisten konnte. Während andere Hersteller vor der Idee zurückschreckten, nutzte Subaru seine Flugzeug-Erfahrung im stabilen Leichtbau für die Fertigung dieses viersitzigen, vierrädrigen Miniautos, das zu einem Meilenstein in Japans Automobilgeschichte wurde. Wegen seiner rundlichen Form erhielt es bald einmal den Kosenamen Marienkäfer und wurde überaus populär. Nach gut elf Jahren anhaltendem Erfolg lief die Produktion im Mai 1970 aus.


Subaru 360 (Ausführung Japan Mai 1958)


1961 Einführung des Sambar Kleinlasters


Abgeleitet vom Subaru 360, war dieser Minitruck bequem und handlich zu fahren. Er bot im Vergleich die niedrigste und geräumigste Ladefläche. Da er sich um die engsten Ecken in den Städten manövrieren liess, wurde er bald zum weitherum beliebtesten Kleintransporter. Schon bald folgte die Version Sambar Light Van, die auch für den Personentransport geeignet war und damit etablierte sich Subaru definitiv als Hersteller leichter Personenwagen.




Subaru Sambar Light Van (wie in Japan 1961 lanciert)



1965 Subaru 1000, Japans erstes Frontantriebsauto in Grossserie


Mit diesem Auto begann die Subaru-Geschichte des Boxermotors, damals kombiniert mit Frontantrieb. Andere Hersteller blieben beim Hinterradantrieb oder versuchten sich am Frontantrieb mit Quermotor und asymmetrischem Antrieb, mit Nachteilen wie schwergängige Lenkung und Vibrationen. Subaru entschied sich von Anfang an für den längs eingebauten Boxermotor, eine bei Flugzeugen bewährte Motorkonstruktion. Im Auto bedeutete dies ein symmetrisches Antriebssystem mit ausgeglichener seitlicher Gewichtsverteilung.


Subaru 1000 Super Deluxe (wie in Japan im Mai 1966 lanciert)


1968 Gründung der Subaru of America, Inc.


Aufnahme des Exports in die USA


1969 Subaru R-2, Nachfolger des Subaru 360


Gebaut für eine neue Aera, präsentierte sich der R-2 als kleine Limousine mit guten Fahrleistungen auch auf den Autobahnen, die in Japan immer zahlreicher wurden. Zudem erwies er sich mit seinem stabilen Fahrverhalten auch als gut geeignet für schlechte Strassen. Mit genügend Platz für vier Personen, profitierte dieses Auto vom Kleinwagen-Know-how, das die Subaru-Ingenieure mit dem Modell 360 gewonnen hatten.



Subaru R-2 SS (wie in Japan 1969 lanciert)



1969 Subaru FF-1 1100 Serie, Nachfolger des Subaru 100









Subaru FF-1 1100 Serie


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1970 - 1979

1971 Subaru Leone Coupé, Nachfolger des Subaru FF-1

Mit diesem eleganten Frontantriebscoupé festigte Subaru seine Position als Hersteller moderner Fahrzeuge in der aufstrebenden Klasse der vollwertigen 4-5-Plätzer.


Ein Jahr später folgte mit dem Subaru Leone 4WD Station Wagon ein entscheidender Schritt: die Einführung des 4WD bei Grossserien-Personenwagen.



Subaru Leone


1972 Subaru Rex, Nachfolger des R-2

Das jugendlich-dynamische Aussehen, die guten Fahreigenschaften und der günstige Unterhalt machten den Rex zum echten Hit.








Subaru Rex GSR (wie in Japan 1972 eingeführt)


1972 Subaru Leone 4WD Station Wagon


Nach der Lancierung des erfolgreichen Leone Coupés im Jahr zuvor folgte 1972 der Leone 4WD Station Wagon, der erste Grossserien-Personenwagen mit 4WD. Die Vorteile des 4WD auf unbefestigten Strassen und im Schnee kamen den stark zunehmenden Freizeitaktivitäten sehr entgegen, und so wurde der Leone 4WD in Japan und auf den Exportmärkten zum durchschlagenden Erfolg. Sein zuschaltbarer 4WD stand am Beginn der Entwicklung zum heutigen permanenten Subaru AWD.



Subaru Leone Station Wagon 4WD (wie in Japan 1972 eingeführt)


1975 Leone SEEC-T Serie


Mit Abgaskontrolle ohne Katalysator

1977 Der Subaru Brat wird in die USA exportiert


Basierend auf dem Leone 4WD, entsprach der Brat der in den USA aufkommenden Pickup-Welle, aber in kompakter Form und mit 4WD. Eine Kombination, die den Freizeitbedürfnissen vieler junger Leute in den USA und anderen Ländern hervorragend entgegenkam.








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1980 - 1989

1983 Einführung des Kompaktvans Wagon 4WD (Domingo in Japan)












Subaru Wagon 4WD (wie in Japan 1983 als Domingo GS eingeführt)


1984 Entwicklung des ersten ECVT Getriebes

Das ECVT (Electro-Continuously Variable Transmission) arbeitet mit einem Stahlriemen und zwei konischen Riemenscheiben, produziert von der holländischen Firma Van Doorne. Durch die Veränderung des Zwischenraums zwischen den konischen Riemenscheiben, über die der Zahnriemen läuft, ändert sich das Untersetzungsverhältnis stufenlos. Eine Weiterentwicklung, das elektronisch gesteuerte i-CVT, wird heute im nur in Japan angebotenen Kleinwagen Subaru Pleo verwendet.



Subaru i-CVT



1984 Einführung des Subaru Justy

Als das ECVT-Getriebe die Serienreife erlangte, wurde der Subaru Justy 1987 als erstes Auto der Welt damit ausgerüstet - als Option neben dem normalen Schaltgetriebe, mit dem er 1984 lanciert worden war.







Subaru Justy 4WD RS


1985 Einführung des Subaru XT 4WD (Alcyone in Japan)


Als Fahrzeug für Liebhaber eines dynamischen Auftritts wurde dieses Sportcoupé zuerst in den USA lanciert. Das Aufsehen erregende Design verschaffte dem XT 4WD, der vor allem in seiner Turbo-Version populär wurde, für Jahre eine Alleinstellung. Ein Weltrekord war sein tiefer Luftwiderstandsbeiwert von nur 0.29.






Subaru XT (Alcyone) 4WD 1.8 Turbo (wie in Japan 1985 lanciert


1986 Ta Ching Motors (Joint Venture) in Taiwan gegründet

1987 Subaru Justy als erstes Auto mit ECVT-Getriebe


Drei Jahre nach seiner Einführung wurde der Justy als Option mit dem inzwischen zur Serienreife entwickelten ECVT-Getriebe ausgerüstet (ECVT = Electro-Continuously Variable Transmission). Diese stufenlose Automatilk war ein weltweiter Meilenstein der Getriebeentwicklung und wird inzwischen von verschiedenen anderen Herstellern in teils modifizierter Form ebenfalls eingesetzt.

1989 Subaru Legacy 4WD noch vor seiner Lancierung mit 100 000 km Geschwindigkeits-Weltrekord

Welch ein Auftritt! Mit dem Weltrekord über 100 000 km auf dem Arizona Test Center im Januar 1989 zeigte Subaru eindrücklich, was für ein Potenzial an Leistung und Zuverlässigkeit dieses völlig neu konstruierte Auto mit sich brachte. Das Rekordfahrzeug war ein bis auf wenige Modifikationen serienmässiger Legacy RS Sedan AWD mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Die Distanz von 100 000 km wurde in 447 h, 44 min und 9.887 sec zurückgelegt, was einem Durchschnitt von 223.345 km/h entspricht. Das war offiziell anerkannter Weltrekord in der Kategorie Fahrzeuge mit Benzinmotor bis 2000 ccm.


Subaru Legacy 4WD


Einführung des Subaru Legacy


Mit diesem Modell etablierte sich Subaru in der 2-Liter-Mittelklasse.
Der Legacy besass nach bereits bewährter Subaru-Tradition einen längs eingebauten Boxermotor und den permanenten AWD. Der neben der Limousine ebenfalls angebotene Kombi entwickelte sich bald zu einem der weltweit beliebtesten Fahrzeuge dieser Gattung und zum eigentlichen Star im Subaru Programm.




Subaru Legacy Sedan und Kombi (wie in Japan 1989 eingeführt)


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1990 - 1994

1991 Subaru Legacy gewinnt Gruppe N in der Safari Rallye

Im ersten Jahr seiner Teilnahme an der Safari Rallye startete Subaru mit fünf Gruppe A und einem Gruppe N Auto (Serienwagen). Unter den nur zehn Fahrzeugen, die im Ziel ankamen, landete ein Gruppe A Legacy auf Platz 6 und der Gruppe N Legacy auf Platz 8 - er gewann damit seine Kategorie und war das erste Gruppe N Auto, das je eine Safari Rallye beendete. In der Folge gewann Subaru nicht weniger als achtmal in Folge die Gruppe N dieser Rallye.







Ein unaufhaltsamer Aufstieg

Auch in anderen Erdteilen wurden die Subaru zu heissen Konkurrenten in der Rallyeszene.


1991
kam Subaru auf den 3. Platz in der Rallye Schweden.

1992
figurierte der Legacy auf dem 2. Platz der Rallye Schweden und belegte die Plätze 2 und 6 in der britischen RAC Rallye.

1993
schliesslich kam der erste Gesamtsieg in einer WRC Rallye, in Neuseeland. Am Steuer sass eines der kommenden Rallye-Asse, Colin McRae. Noch im gleichen Jahr löste der kleinere und handlichere Impreza den Legacy in den Rallyeeinsätzen ab - und gab mit einem 2. Platz in der finnischen 1000 Seen Rallye einen glanzvollen Einstand.


1994
gewann der Spanier Carlos Sainz auf Subaru Impreza die Rallyes Akropolis, Neuseeland und Grossbritannien. Am Saisonschluss belegte Subaru den 2. Platz in der Meisterschaft.

Drei Rallyeweltmeistertitel in Serie

Was 1990 mit der Safari Rallye begonnen hatte und sich kontinuierlich weiter entwickelte, wurde schliesslich zum grossen Triumph: 1995 gewann Subaru die Rallyeweltmeisterschaft. Ein Erfolg, der sich zum Hattrick ausweitete: Auch 1996 und 1997 hiess der Rallyeweltmeister Subaru. Die erste japanische Marke und eine der wenigen überhaupt, die das schafft.


1991 Präsentation des Subaru SVX

Mit dem SVX, dem Nachfolger des XT, betrat Subaru das Segment der luxuriösen GT Fahrzeuge. Sport- und Luxuswagen zugleich, bekam er durch seine einzigartige Rundumverglasung ein ebenso eigenständiges Gepräge wie durch den 6-Zylinder-Boxermotor in Kombination mit dem permanenten AWD.






Subaru SVX Version L (wie in Japan 1991 lanciert)


1992 Einführung des Subaru Vivio und des Impreza

Mit diesem lebhaften Kleinwagen brachte Subaru auch in Europa zum ersten Mal ein Auto der Minikategorie mit 4WD und erst noch mit vier Türen.






Subaru Vivio




Der Impreza füllte in idealer Weise die Lücke zwischen Justy und Legacy. Als Sedan und Station Wagon mit AWD baute er auf der Technik des Legacy auf und wurde in der Folge mit einer stetig erweiterten Motorenpalette zur Basis eines der erfolgreichsten Rallyefahrzeuge.







Subaru Impreza


1993 Subaru Legacy fährt Geschwindigkeits-Weltrekord für Kombis
Auf dem Bonneville Speedway in Utah, USA, erreichte der Legacy Touring Wagon GT mit 5-Gang-Schaltgetriebe (Japan-Version mit Turbo) eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 249.981km/h über eine Stunde. Das war neuer Weltrekord in der Kategorie der serienproduzierten, nicht modifizierten Kombis. Für die Rekordfahrt wurde unter Aufsicht der FIA ein beliebiges Fahrzeug aus der Serienproduktion genommen und versiegelt nach den USA transportiert. Für die Rekordfahrt wurde lediglich eine Sicherheitsausrüstug montiert (Überrollbügel, Fünfpunktgurte, speziell geschützter Tank etc.), sonst war das Auto serienmässig ausgerüstet, inklusive Aircondition und Schiebedach.





1994 Entwicklung einer neuen Methode zur Lackentfernung

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1995 -1999

1995
Sambar EV Electric Van in Japan eingeführt
Subaru gewinnt die Rallyeweltmeisterschaft (WRC)
SHI und SIA nach ISO 9002 qualitätszertifiziert

1996
Mit dem Legacy Outback AWD kommt das welterste SUV


Basierend auf dem Legacy Kombi, hat der Outback eine Ausstattung, die ihn für gelegentliche Ausflüge abseits befestigter Strassen bestens geeignet macht. Dazu gehört die erhöhte Bodenfreiheit mit langen Federwegen ebenso wie die Schutzflächen an den Karosserieflanken und die verstärkten Stossfänger. Damit hat der Subaru Outback den weltweiten Trend der SUV (Sport Utility Vehicle) Fahrzeuge ausgelöst.


Der neue Subaru Forester fährt 24-h-Weltrekord in Indianapolis


Gleich nach seiner Einführung in Japan wurden zwei beliebige Forester vom Produktionsband genommen und nach Indianapolis geflogen. Lediglich eine Sicherheitsausrüstung für die Fahrer - Überrollbügel, Schalensitz, spezielle Gurte - wurde zusätzlich eingebaut, die Aufhängug verstärkt und spezielle Reifen montiert. Sonst blieb alles serienmässig, streng nach FIA-Reglement.

Kurz nacheinander wurden die zwei Forester auf den Speedway geschickt, und 24 Stunden später hatte das eine Auto, das mit weniger Boxenstopps auskam, den neuen Rekord seiner Kategorie mit 180.082 km/h aufgestellt.


1997 Der Subaru Forester AWD gibt sein Début

Mit dem Forester entstand ein Fahrzeug, in dem das Beste aus zwei Welten vereint ist: die Robustheit eines SUV und die Agilität eines normalen Personenwagens. Aufgebaut auf der Plattform des Legacy, ist der Forester etwas höher gesetzt, mit einer Bodenfreiheit von 200 mm und einer Gesamthöhe von 1580 mm. Damit bietet er die angenehm erhöhte Sitzposition eines SUV, hat aber dank seinem Boxermotor einen verhältnismässig tiefen Schwerpunkt und daher ein gutes Fahrverhalten auf der Strasse.






1998 Der neue Legacy Kombi fährt Weltrekord


Es war beinahe schon Tradition, dass ein neuer Subaru mit einem Weltrekord startete. So auch der 1998 lancierte neue Legacy Kombi: Auf einem abgesperrten Strassenstück in Colorado wurde eine Geschwindigkeit von 270.532 über einen Kilometer und 270.047 km/h über eine Meile erreicht - offizielle Rekorde für Grossserien-Kombis bis 2000 ccm mit Turbo. Bis auf einige sicherheitsrelevante Zusatzausstattungen entsprach das Fahrzeug der stärksten in Japan erhältlichen Serienversion.

Einführung des Subaru Pleo, Nachfolger des Vivio


Subarus neuer Kleiner setzte in Japan den Erfolg des Vivio fort. Er wird jedoch im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht nach Europa exportiert, da sich diese Fahrzeugklasse in den hiesigen Märkten als insgesamt zu wenig entwicklungsträchtig erwies.

1999
Subaru Werk in Gunma mit Umweltzertifikat ISO 14001
Allianzvereinbarung mit GM unterzeichnet
Allianzvereinbarung mit Suzuki unterzeichnet


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2000 - 2004

2000 Subaru Outback H6 AWD mit 6-Zylinder-Boxermotor

Erstmals seit dem Sportcoupé SVX gibt es im Subaru Programm wieder einen 6-Zylinder-Boxermotor. Der 3-Liter mit vier Nockenwellen und 24 Ventilen leistet 209 PS bei 6000/min und gibt ein maximales Drehmoment von 282 Nm bei 4400/min ab.









2001 Legacy und Outback mit Facelift

2002 Einführung des Subaru Impreza WRX STi


Nach dem Erfolg mit dem bisher stärksten Impreza, dem sportlichen WRX, setzt Subaru noch eins drauf und lanciert den von Subaru Technica International entwickelten WRX STi. Der 2.0-Liter-Turbomotor mit 265 PS katapultiert die 4-türige Limousine in nur 5.5 sec von 0 auf 100 km/h. Das rallyeerprobte Fahrwerk und der permanente AWD vermitteln traumhafte Fahreigenschaften, und die Brembo-Bremsen sind der Leistung jederzeit gewachsen. Ein wahrer Leckerbissen für Fahrer (und natürlich auch Fahrerinnen), die wissen, worauf es bei einem sportlichen Auto wirklich ankommt.




Concept Car B11S vorgestellt


Mit diesem Konzept eines neuen Familienfahrzeugs, wie es auf den internationalen Automobilausstellungen präsentiert wurde, zeigt sich andeutungsweise, wohin das Subaru Design der nächsten Zukunft tendiert: zu einem kraftvollen Ausdruck in der Front und einer Gesamtform mit scharf akzentuierten Linien.







Das wegweisende Konzept des neuen Legacy / Outback AWD


Die neue Generation der Legacy und Outback Modelle steht auf einem neuen Fundament, folgt aber weiterhin nachhaltigen und zeitlosen Prinzipien. Vierzehn Jahre sind seit der Einführung der ersten Generation des Legacy im Jahre 1989 vergangen. Nun geht die vierte Generation von Legacy und Outback an den Start. Sie will sowohl den Verstand als auch das Gefühl ansprechen, bewahrt dabei jedoch unter den Schlüsselbegriffen «Emotion» und «Intelligenz» die Identität als Subaru.

Ein völlig neuer Justy AWD


Die kraftvolle, erwachsene Erscheinung hebt den neuen G3X Justy deutlich von anderen Autos vergleichbarer Grösse ab - und unterstreicht sein Potenzial als Crossover-Fahrzeug. Mit seiner ungewöhnlichen Bodenfreiheit von 170 mm ist er ein Stadtwagen, der sich auch auf Feldwegen zuhause fühlt. Mit seiner Kombikarosserie und mit AWD garantiert er einen hohen Nutzwert bei ökonomischem Betrieb, als 1.3 oder 1.5.






Legacy wird CAR OF THE YEAR JAPAN 2003-2004

November 2003

Die vierte Generation des Legacy wird mit dem Titel CAR OF THE YEAR JAPAN 2003-2004 ausgezeichnet (gesponsert durch das COTY Executive Committee) – die erste derartige Auszeichnung für Subaru. Ziel der Entwicklung war die Verbindung von fahraktivem Verhalten, höchster Funktionalität und aussergewöhnlicher Ästhetik. Mit Boxer-Motor und symmetrischem Allradantrieb als Technik-Kern wurden die technischen Eigenschaften weiter verbessert und das Konzept des leistungsfähigen Reisewagens in aller Welt stärker verankert. Die Begründung für die Auszeichnung lautet denn auch: «Hier ist ein Auto, das durch ständige Verbesserung an die Bedürfnisse einer neuen Fahrergeneration angepasst wurde,
unter Beibehaltung der einzigartigen Subaru AWD-Technologie und des Boxermotors, was dem Hersteller-Image der Individualität entspricht. Als japanisches Fahrzeug hat der Legacy nicht nur eine einzigartige Substanz, die ihm Weltklasse verleiht, sondern zeigt auch ein ausgewogenes Mittelklassepackage auf hohem Niveau.»

Neuer Minicar Subaru R2 für Japan lanciert


Dezember 2003
Mit einem Flugzeugmotiv als Designelement präsentiert sich der R2 als neue Generation von Subaru Minicars. Eine von der Fronthaube bis zur hinteren Dachkante fliessende Linie und die kräftig-kompakte Form ergeben eine sportliche und elegante Erscheinung. Neben dem 658-ccm-Motor mit einer obenliegenden Nockenwelle stehen auch ein neues DOHC-16V-Triebwerk
und eine Hochleistungsversion mit Kompressor und Interccoler zur Verfügung. So ergibt sich ein kompakter Fun-Car, der neben seiner Leistung auch ein hohes Mass an Ökonomie und Sicherheit realisiert und sich damit an die Spitze seiner Klasse setzt.


2004 Neuer Minicar Subaru R1 für Japan lanciert


Dezember 2004Der Subaru R1 ist als aerodynamischer dreitüriger Zweisitzer von individuellem Zuschnitt konzipiert. Mit seiner sanft fliessenden Silhouette zeigt das Äussere eine Form, die eine einzige Bewegung zu sein scheint und auf höchste Crashsicherheit ausgelegt ist. Das Interieurdesign mit seiner rot-schwarzen Farbgebung wie auch die Elektro-Leuchtanzeigen betonen den sportlichen Geist des R1. Sein 658 cm3 grosser DOHC-Reihenvierzylinder mit aktiver Ventilsteuerung (AVCS) und die i-CVT (intelligent continuously variable transmission) resultieren in einem geringen Verbrauch von nur knapp 4,2 l / 100 km (2WD-Version, nach japanischem 10-15 Standard-Modus-Fahrzyklus). Lebhafte Fahrleistungen verbinden sich mit klassenbester Ökonomie.Der Subaru R2 erhält im Rahmen des 2005 RJC Car of the Year Wettbewerbs den «Special Award for Best Mini Passenger Car».


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2005 -2010

2005 Subaru B9 Tribeca an der North American International Auto Show lanciert


Januar 2005 Der siebensitzige Subaru B9 Tribeca wurde als fortschrittliches Sports Utility Vehicle (SUV) und als neue Generation von Crossover-Fahrzeug entwickelt. Er ist mit dem symmetrischen AWD von Subaru, einer Fünfgangautomatik und einem DOHC-3-Liter-Boxermotor ausgerüstet. Mit seiner Bodenfreiheit von 213 mm bietet er genügend Reserven für den Einsatz abseits befestigter Strassen und gleichzeitig ein agiles und stabiles Fahrverhalten. Das sportlich-kraftvolle Design überzeugt schon beim ersten Kontakt durch seine Individualität und seine Präsenz, wie sie nur an diesem Fahrzeug zu finden sind. Das siebensitzige Interieur zeigt mit seinen runden Formen eine ausgeprägte Eigenständigkeit, wobei sich die drei Sitzreihen auf verschiedene Arten konfigurieren lassen. Ein DVD-System und der spektakuläre Lichteinfall ins Interieur sorgen für hohes Wohlbefinden auf allen Plätzen. Der B9 Tribeca ist Subarus neues Flaggschiff, mit hochwertiger Anmutung, Fun-Charakter und Zuverlässigkeit.Die weltweite Produktion des Legacy erreicht drei Millionen Einheiten.




 
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